Rodung & Wurzelentfernung Hamburg

Rodungsarbeiten in Hamburg.
Fläche frei für Neues.

Wir entfernen unerwünschte Hecken, Sträucher, Wildwuchs sowie störende Wurzelstöcke — und bereiten die Fläche für Rasen, Pflaster, Terrassen oder eine neue Bepflanzung vor.

Mo–Sa · 08:00–19:00 Uhr · Kostenlos & unverbindlich

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Hecken & Wildwuchs
Sträucher, Brombeeren und dichter Bewuchs kontrolliert entfernt.
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Wurzelstöcke
Baumstümpfe ausgraben oder fräsen — je nach Lage und Folgenutzung.
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Abtransport
Schnittgut, Holz und Wurzelmaterial nach Vereinbarung abgefahren.
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Rechtsrahmen geklärt
Schutzzeiten, Artenschutz und Genehmigungen vorab gemeinsam geprüft.

Leistungen: Grundstücksrodung · Wurzelentfernung · Stubbenfräsen · Hecken entfernen · Sträucher roden · Wildwuchs beseitigen · Flächenvorbereitung

Planung & Abgrenzung

Freie Flächen für eine
neue Gartengestaltung.

Alte Hecken, dichtes Buschwerk oder zurückgebliebene Baumstümpfe können die Nutzung eines Grundstücks erheblich einschränken. Oft reicht ein Rückschnitt nicht aus, wenn die Fläche anschließend neu gestaltet, bepflanzt oder befestigt werden soll. Dann müssen die störenden Pflanzen einschließlich geeigneter Wurzelbereiche entfernt werden.

Vor der Arbeit betrachten wir deshalb nicht nur den sichtbaren Bewuchs. Entscheidend sind auch Boden, Grundstücksgrenzen, Zufahrt und geplante Folgenutzung. Dadurch lässt sich festlegen, welche Bereiche gerodet werden sollen und welche Pflanzen erhalten bleiben.

Umfang, Zugänglichkeit und rechtliche Voraussetzungen klären wir vor Beginn gemeinsam — so ist von Anfang an transparent, welche Arbeiten ausgeführt werden können und welche einer gesonderten Prüfung bedürfen.

Leistungsumfang

Welche Rodungsarbeiten übernehmen wir?

Der konkrete Umfang richtet sich nach Bewuchs, Flächengröße und späterer Nutzung. Einzelne Sträucher erfordern eine andere Vorgehensweise als eine verwilderte Gartenfläche oder ein großer Wurzelstock.

01 Bewuchs

Hecken, Sträucher & Wildwuchs

Wir entfernen unerwünschte Hecken, Sträucher, Brombeeren und dichten Wildwuchs aus Garten- und Randbereichen. Die Arbeitsfläche grenzen wir vorher klar von erhaltenswerten Pflanzen ab.

  • Kontrollierter Rückschnitt vor der Rodung
  • Bearbeitung verbleibender Wurzelbereiche
  • Prüfung von Schutzvorschriften bei größeren Gehölzen
  • Klare Abgrenzung zu erhaltenswerten Pflanzen
02 Wurzelstöcke

Baumstümpfe & Wurzelstöcke

Nach einer Baumfällung bleibt häufig ein Baumstumpf mit Wurzelstock zurück. Er kann beim Mähen stören, Stolperstellen verursachen oder eine neue Wege-, Rasen- oder Pflanzfläche verhindern.

  • Ausgraben oder Reduzieren mit geeigneter Technik
  • Leitungen, Mauern und Nachbargehölze berücksichtigt
  • Methodenwahl nach Größe, Lage und Zugang
  • Abstimmung auf die spätere Nutzung
03 Flächen

Verwilderte Bereiche räumen

Auf länger ungenutzten Flächen breiten sich häufig Sträucher, Brombeeren, Sämlinge und anderer Wildwuchs aus. Wir räumen vereinbarte Teilflächen oder Gartenbereiche.

  • Trennung von Bewuchs, Wurzelmaterial und Rückständen
  • Räumung nach vereinbarter Teilfläche
  • Umfang abhängig von Genehmigungen und Schutzstatus
  • Größere Baumfällungen nach gesonderter Prüfung
04 Vorbereitung

Fläche für Folgenutzung vorbereiten

Nach der Rodung bleiben Vertiefungen, lockerer Boden oder einzelne Wurzelreste zurück. Deshalb stimmen wir die Vorbereitung auf das Folgeprojekt ab.

  • Grobe Planierung des bearbeiteten Bereichs
  • Auffüllen entstandener Vertiefungen
  • Vorbereitung für Oberboden und Rasen
  • Vorbereitung für Pflaster-, Wege- oder Terrassenarbeiten
  • Anlage neuer Pflanz- und Beetflächen
05 Entsorgung

Schnittgut & Wurzelmaterial abfahren

Auf Wunsch übernehmen wir den Abtransport der vereinbarten Grün-, Holz- und Wurzelreste. Menge, Materialart und Zufahrt beeinflussen den Aufwand.

  • Getrennte Erfassung bereits bei der Besichtigung
  • Erde, Steine und Baustoffe separat betrachtet
  • Transportwege nach Materialart
  • Umfang im Angebot nachvollziehbar beschrieben
06 Vorprüfung

Was vorher geprüft wird

Gute Vorbereitung schützt Gebäude, Leitungen und Pflanzen, die erhalten bleiben sollen. Senden Sie uns möglichst früh Fotos, eine ungefähre Flächenangabe und Informationen zur Zufahrt.

  • Hinweis auf Strom-, Wasser-, Gas- und Entwässerungsleitungen
  • Prüfung von Arbeitsbereich und Transportwegen
  • Benötigte Stellflächen für Maschinen
  • Gewünschtes Ergebnis nach der Rodung
Methodenwahl

Wurzelstock ausgraben oder fräsen?

Die passende Methode hängt von der Größe des Wurzelstocks und der geplanten Flächennutzung ab. Außerdem spielen Arbeitsraum, Zufahrt und Leitungen im Boden eine wichtige Rolle.

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Ausgraben

Der Wurzelstock wird weitgehend aus dem Boden gehoben — geeignet, wenn Wurzelstock und Wurzelteller möglichst vollständig entfernt werden sollen.

Zu beachten: Benötigt mehr Arbeitsraum und bewegt eine größere Bodenmenge.
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Fräsen

Der sichtbare Stubben wird bis zu einer vereinbarten Tiefe zerkleinert — platzsparend und mit geringerem Eingriff in den umliegenden Boden.

Zu beachten: Seitliche oder tief liegende Wurzeln können teilweise im Boden bleiben.
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Teilentfernung

Nur der störende Wurzelbereich weicht für die Folgenutzung — der übrige Bestand bleibt erhalten.

Zu beachten: Erhaltenswerte Gehölze und Leitungen müssen vorher geprüft werden.

Soll die Fläche anschließend gepflastert oder bebaut werden, muss der erforderliche Untergrund genauer betrachtet werden. Für eine einfache Rasen- oder Beetfläche kann dagegen eine andere Bearbeitung ausreichen. Wir legen den erforderlichen Umfang daher nicht pauschal fest.

Rechtsrahmen

Wann sind Rodungsarbeiten in Hamburg erlaubt?

Bäume, Hecken und andere Gehölze können in Hamburg unter besonderem Schutz stehen. Je nach Art, Größe, Standort und Maßnahme kann vor der Rodung eine behördliche Genehmigung notwendig sein.

Gesetzliche Schutzzeit

Vom 1. März bis zum 30. September dürfen Gehölze grundsätzlich nicht beseitigt oder auf den Stock gesetzt werden. Zulässige Ausnahmen müssen im Einzelfall geprüft werden.

01.03. – 30.09.
Grundsätzliche Schutzzeit nach § 39 BNatSchG
Artenschutz ganzjährig

Zusätzlich gilt der besondere Artenschutz das ganze Jahr über — beispielsweise bei besetzten Nestern oder geschützten Lebensstätten im Arbeitsbereich.

Ganzjährig
Prüfung auf Nester und Lebensstätten
Genehmigung vor Arbeitsbeginn

Die erforderliche Genehmigung muss vor Arbeitsbeginn vorliegen. Verbindliche Auskünfte erteilt das zuständige Hamburger Bezirksamt.

Vorab
Klärung vor der Terminvereinbarung

Vor der Terminvereinbarung sollte geklärt sein:

  • Ist das Gehölz nach der Hamburger Baumschutzverordnung geschützt?
  • Liegt die Arbeit innerhalb der gesetzlichen Schutzzeit?
  • Befinden sich Nester oder geschützte Lebensstätten im Arbeitsbereich?
  • Ist eine Genehmigung oder Ausnahmeentscheidung erforderlich?

Informationen und die digitale Vorprüfung finden Sie beim Hamburg Service zu Baumfällungen und Gehölzschnitten. Soll ein Gehölz erhalten und lediglich gepflegt werden, finden Sie weitere Informationen unter Baum-, Hecken- und Buschpflege.

Ablauf

So laufen Rodungsarbeiten in Hamburg ab.

Von der ersten Anfrage bis zur vorbereiteten Fläche — in sechs nachvollziehbaren Schritten.

1
Anfrage

Sie senden uns Objektadresse, Fotos und eine kurze Beschreibung der gewünschten Arbeiten.

2
Besichtigung

Wir betrachten Bewuchs, Wurzelstöcke, Zugang, Boden und angrenzende Bereiche.

3
Abstimmung

Leistungsumfang, Schutzvorgaben, Abtransport und Folgenutzung werden nachvollziehbar festgelegt.

4
Ausführung

Wir entfernen die vereinbarten Gehölze und bearbeiten die störenden Wurzelbereiche.

5
Räumung

Vereinbarte Grün- und Wurzelreste werden gesammelt und abtransportiert.

6
Vorbereitung

Bei Bedarf bereiten wir die Fläche für anschließende GaLaBau-Arbeiten vor.

Fotos senden und Projekt besprechen
Transparente Kalkulation

Was kosten Rodungsarbeiten in Hamburg?

Ein seriöser Preis lässt sich erst nach Kenntnis der Fläche und des Bewuchses bestimmen. Eine kleine Strauchgruppe verursacht einen anderen Aufwand als eine dichte Hecke, mehrere Wurzelstöcke oder eine schwer zugängliche Grundstücksfläche.

  • Größe und Dichte des Bewuchses
  • Anzahl, Durchmesser und Lage der Wurzelstöcke
  • Eingesetzte Entfernungsmethode
  • Zugänglichkeit für Maschinen und Transport
  • Notwendige Schutzmaßnahmen
  • Menge des Schnitt- und Wurzelmaterials
  • Abtransport und Entsorgung
  • Gewünschte Boden- und Folgearbeiten

Nach der Besichtigung erhalten Sie ein individuelles Angebot. Dadurch sind die vereinbarten Leistungen und mögliche Zusatzarbeiten transparent voneinander getrennt.

Angebot anfordern
Weiterführende Leistungen

Rodung mit weiteren GaLaBau-Arbeiten verbinden

Nach der Räumung kann die Außenfläche neu aufgebaut und gestaltet werden. Auf Wunsch verbinden wir die vorbereitenden Arbeiten direkt mit dem Folgeprojekt.

Häufige Fragen

Fragen zu Rodung & Wurzelentfernung.

Weitere Fragen? Wir beraten Sie kostenlos — auch vor Ort.
040 / 881 472 49
Mo – Sa · 08:00 – 19:00 Uhr

Gehölze dürfen grundsätzlich zwischen dem 1. März und dem 30. September nicht beseitigt oder auf den Stock gesetzt werden. Darüber hinaus müssen ganzjährig der Artenschutz und mögliche Genehmigungspflichten beachtet werden. Ob eine Ausnahme möglich ist, entscheidet die zuständige Stelle anhand des konkreten Falls.

Das hängt von Gehölzart, Größe, Standort und geplanter Maßnahme ab. In Hamburg stehen bestimmte Bäume, Baumgruppen und Hecken unter besonderem Schutz. Auch Eingriffe in das Wurzelwerk eines geschützten lebenden Baumes können genehmigungspflichtig sein. Die Prüfung sollte vor Auftragserteilung erfolgen.

Beim Ausgraben wird der Wurzelstock weitgehend aus dem Boden gehoben. Dafür werden mehr Arbeitsraum und Bodenaushub benötigt. Eine Fräse zerkleinert den Stubben dagegen bis zu einer vereinbarten Tiefe. Seitliche oder tiefer liegende Wurzeln können dabei teilweise im Boden verbleiben.

Das richtet sich nach der gewählten Methode und der späteren Nutzung. Für eine Rasen- oder Beetfläche kann eine begrenzte Entfernung ausreichen. Bei Pflasterflächen, Fundamenten oder Leitungsbereichen können weitergehende Arbeiten erforderlich sein. Den notwendigen Umfang legen wir nach der Besichtigung fest.

Die Kosten hängen von Fläche, Bewuchsdichte, Wurzelgröße, Zugänglichkeit, Maschineneinsatz und Entsorgungsmenge ab. Deshalb ist ein verlässlicher Pauschalpreis ohne Fotos oder Besichtigung nicht möglich. Sie erhalten ein individuelles Angebot, in dem Rodung, Abtransport und gewünschte Folgearbeiten getrennt aufgeführt werden.

Der Abtransport kann in das Angebot aufgenommen werden. Vorher wird geklärt, welche Materialien anfallen und welche Mengen zu erwarten sind. Erde, Steine, Holz, Grünabfälle und Wurzelmaterial können unterschiedliche Transport- und Entsorgungswege erfordern. Der vereinbarte Umfang wird im Angebot nachvollziehbar beschrieben.

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Rodungsarbeiten in Hamburg anfragen.

Senden Sie uns die Objektadresse, einige Fotos, die ungefähre Flächengröße und Ihre gewünschte Folgenutzung. Wir prüfen die Angaben und vereinbaren bei Bedarf eine Besichtigung vor Ort. Anschließend erhalten Sie ein Angebot für die abgestimmten Rodungsarbeiten, den Abtransport und mögliche Folgearbeiten.

Mo – Sa · 08:00 – 19:00 Uhr · Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung

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Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden — auch samstags.
Kostenlose Besichtigung
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Rodung & Folgearbeiten
Räumung, Abtransport und Neugestaltung aus einer Hand.